Home > Hotel > Die Geschichte

Die Geschichte unseres Hotels ist eigentlich noch viel älter als die unseres Hauses. Sie reicht bis ins vierzehnte Jahrhundert zurück: Denn damals wurde an genau diesem Ort eine Herberge für See- und Kaufleute errichtet, die hier zusammen kamen, um Handel zu betreiben. Zwischen 1727 und 1732, also kurz nach der Erhebung Triests zu einem Freihafen durch Kaiser Karl VI., entstand daraus ein neues Gebäude, die Osteria Grande, später umbenannt in Locanda Grande. 

1873, als in Wien die Ringstraße fertig gestellt wurde, beauftragten die Eigentümer den Architekten Eugenio Geiringer mit dem Neubau eines Hotels. Es steht bis heute. Die Veränderungen, die es erfuhr, respektierten stets den Gesamteindruck des Hauses.

In unserem heutigen Haus und seinen Vorgängern waren echte Persönlichkeiten zu Gast. Solche, die Geschichte schrieben. Admiral Nelson etwa, Kaiser Joseph II., Giacomo Casanova oder der Archäologe Johann Joachim Winckelmann, der hier 1768 seine letzte Nacht verbrachte – er wurde von einem Liebhaber erstochen. Menschen, die Filmgeschichte schreiben wie Francis Ford Coppola, Istvan Szabo und Anthony Hopkins, geben sich bei uns die Türklinke in die Hand. Einige unserer Gäste prägten die Musikgeschichte: Carlo Goldoni, Claudio Abbado und Ray Charles. Und die musikalischen Helden von heute bevorzugen das Duchi sowieso: Sting zum Beispiel, Bob Dylan, Joan Baez, Pink Floyd und Iron Maiden. Sie machen es genauso wie viele Wirtschaftskapitäne, Minister und Staatschefs. Bloß welche, das behalten wir für uns. Denn sie, die oft genug im Rampenlicht stehen, wollen schon morgens beim Frühstück die private Atmosphäre des Duchi genießen. Und es so machen wie Sie: den Tag in Triest gut gelaunt beginnen.